Formalia

Die Aufgaben im Reader und die Übungsblätter auf den Kursseiten bilden die Grundlage für die Studien- und Prüfungsleistungen. Für den anwendungsorientierten Kursteil werden diese methodischen Grundlagen in ein eigenständig bearbeitetes Mini-Projekt in QGIS überführt.

Anwesenheit

Die Lehrveranstaltung findet grundsätzlich als Präsenzveranstaltung statt. Eine kontinuierliche Teilnahme ist fachlich sinnvoll, da die Input-Sitzungen, Rückfragen, Diskussionen und Projektberatungen direkt aufeinander aufbauen. Einzelne Termine können in begründeten Ausnahmefällen online oder per Streaming durchgeführt werden.

Übersicht der Kommunikationsformen

Diese Website

Diese Webseite dient der einseitigen und überwiegend asynchronen Kommunikation sowie der Bereitstellung der Reader, Übungsblätter und organisatorischen Hinweise.

Kursbereich in Ilias

Der Kursbereich der Lernplattform PUM Ilias dient der Organisation des Kurses, der Bereitstellung urheberrechtlich geschützter Materialien sowie der Abgabe der Projektarbeiten.

Fragen

Fachliche und organisatorische Fragen sollen in erster Linie in den Präsenzzeiten geklärt werden. Prüfen Sie bitte zunächst, ob Ihre Frage bereits durch Reader, Übungsblätter, Screencasts oder FAQ-Einträge abgedeckt ist. Darüber hinausgehende Fragen können per E-Mail gestellt werden. Verwenden Sie dabei bitte einen eindeutigen Betreff nach dem Schema [Geoinfo SoSe] oder [Geoinfo WiSe].

Zeitaufwand und Ablauf

HinweisZur realistischen Einordnung der Leistungs- und Bewertungsgrundlage eines 6 ECTS Moduls

Im Bologna-/ECTS-System ist ein solches formal mit 150 bis 180 Stunden Gesamtarbeitsaufwand verbunden, da 1 ECTS in der Regel 25 bis 30 Stunden studentischer Arbeit entspricht (ECTS Users’ Guide, Europäische Kommission). Gemeint ist dabei ausdrücklich nicht nur die Präsenzzeit, sondern die gesamte Arbeit für das Modul, also auch Vor- und Nachbereitung, Aufgaben, Prüfungsvorbereitung und selbstständiges Lernen.

Entscheidend ist dabei auch die Bewertungslogik des ECTS-Systems: ECTS-Punkte werden nicht für bloße Teilnahme vergeben, sondern erst dann, wenn die erforderlichen Lernaktivitäten absolviert, die definierten Lernergebnisse erreicht und das Modul erfolgreich abgeschlossen wurde (Musterrechtsverordnung, § 8 Leistungspunktesystem; ECTS Users’ Guide, Europäische Kommission). Daraus folgt sachlich, dass der ausgewiesene Workload keine unverbindliche Orientierungsgröße ist, sondern der reguläre Maßstab, in dem ein durchschnittlicher Studierender die Anforderungen eines Moduls im Regelfall bestehen können soll; andernfalls wären Workload, Lernergebnisse und Prüfung nicht realistisch aufeinander abgestimmt (ECTS Users’ Guide, Europäische Kommission).

Fürs Protokoll: Historisch wurde dieser Zusammenhang im deutschen Bologna-Kontext sogar noch offener benannt: ECTS wurde dort als Maß des studentischen Gesamtaufwands „in terms of the necessary level of study and the exam grades needed to obtain a degree“ beschrieben (Bologna National Report Germany 2005; ECTS Users’ Guide, ältere Fassung).

Für die offizielle Planung heißt das: Wenn man den formalen Gesamtaufwand eines 6-ECTS-Moduls auf 15 Vorlesungswochen umlegt, ergibt sich rechnerisch eine Größenordnung von etwa 10 bis 12 Stunden Arbeit pro Woche (ECTS Users’ Guide, Europäische Kommission).

Die im Kurs genannte Orientierung von etwa 8 Stunden pro Woche ist der Versuch, die im Bologna-System angelegte und ignorierte Asymmetrie der Leistungserbringung und -bewertung transparent zu machen und formal in einen praktikablen Kompromiss zu überführen.

Kursverlauf

Jede Kurseinheit dauert eine Woche und besteht aus einem Input- und einem Anwendungsanteil. In den ersten vier Sitzungen werden die methodischen und konzeptionellen Grundlagen erarbeitet Der Anwendugnsteilist dann die Bearbeitung der Arbeitsblätter. Anschließend gestalten die Studierenden anwendungsorientierte Sitzungen auf Grundlage eigenständig entwickelter Mini-Projekte. Hier ist der Anwendungsteil das selbständige Nachvollziehen der vorgestellten Projekte.

Sitzung Phase Schwerpunkt Ergebnissicherung
1 Input Raumkonzepte, Raumrepräsentation, Datenmodelle, QGIS-Orientierung Reader- und Übungsgrundlagen
2 Input Vektordaten, Attribute, thematische, geometrische und topologische Abfragen Ergebnissicherung Sitzung 1
3 Input Rasterdaten, DGM, topographische Ableitungen, Sichtfeld, prozessbezogene Interpretation Ergebnissicherung Sitzung 2
4 Input Multikriterienanalyse, Eignungsanalyse, Workflows, Reproduzierbarkeit, Projektlogik Ergebnissicherung Sitzung 3
5 Anwendung Block A Studentische Projektsitzung A1 Ergebnissicherung Inputphase
6 Anwendung Block A Studentische Projektsitzung A2 Ergebnissicherung Sitzung 5
7 Anwendung Block A Studentische Projektsitzung A3 Ergebnissicherung Sitzung 6
8 Anwendung Block B Studentische Projektsitzung B1 Ergebnissicherung Sitzung 7
9 Anwendung Block B Studentische Projektsitzung B2 Ergebnissicherung Sitzung 8
10 Anwendung Block B Studentische Projektsitzung B3 Ergebnissicherung Sitzung 9
11 Anwendung Block C Studentische Projektsitzung C1 Ergebnissicherung Sitzung 10
12 Anwendung Block C Studentische Projektsitzung C2 Ergebnissicherung Sitzung 11
13 Anwendung Block C Studentische Projektsitzung C3 Ergebnissicherung Sitzung 12
14 Anwendung Block D Studentische Projektsitzung D1 Ergebnissicherung Sitzung 13
15 Anwendung Block D Studentische Projektsitzung D2 Ergebnissicherung Sitzung 14
16 Anwendung Block D Studentische Projektsitzung D3 Ergebnissicherung Sitzung 15

Die Themenvergabe erfolgt zu Beginn der zweiten Inputsitzung, damit die Vorbereitungszeit nicht von der späteren Präsentationsreihenfolge abhängt. Die Projektentwicklung läuft somit parallel zum methodischen Input.

Exemplarischer Stundenplan der Lehrveranstaltung

  • Präsenz: 2 Stunden pro Woche
    • Input-Sitzung oder studentisch gestaltete Anwendungssitzung
  • Selbststudium: ca. 6 Stunden pro Woche
    • Vor- und Nachbereitung der Reader und Übungsblätter
    • Arbeit am QGIS-Projekt
    • Abstimmung in Lerngruppen
    • Ausarbeitung von Präsentation, Exposé und Dokumentation

Für das Projekt ist eine kontinuierliche Arbeitsweise erforderlich. Es ist so konzipiert, dass es schrittweise entwickelt, dokumentiert und begründet wird.

Studienleistung

Die individuell zu erbringende Studienleistung wird durch das erfolgreiche Absolvieren der vorgesehenen Self-Assessment-Einheiten erbracht.

Prüfungsleistung

Die Prüfungsleistung wird in Form einer anwendungsorientierten Mini-Projektarbeit erbracht.

Die Projektarbeit ist grundsätzlich individuell zu erbringen. Eine Bearbeitung in 2-3er-Gruppen ist möglich, sofern die jeweiligen Arbeitsanteile klar kenntlich gemacht werden.

Die Prüfungsleistung besteht nicht nur aus einer Präsentation oder einer Projektdatei, sondern aus einem vollständigen Mini-Projektpaket.

Format der studentischen Anwendungssitzungen

Die studentisch gestalteten Sitzungen sind als anwendungsorientierte Übungssitzungen konzipiert. Sie sollen nicht die Form eines klassischen Referats annehmen, sondern eine fachlich strukturierte Arbeitsphase auf Basis eines eigenständig entwickelten QGIS-Mini-Projekts bilden.

Erwartet wird deshalb eine Verbindung aus:

  1. kurzer Einführung in Problem und Raumfrage (max. 5 Minuten),
  2. kompakter Darstellung des QGIS-Projekts (max. 10 Minuten),
  3. aktivierendem Übungs- oder Diskussionsanteil (max. 60 Minuten),
  4. gemeinsamer Auswertung und kritischer Reflexion (max. 15 Minuten).

Gestaltung der studentischen Übungssitzungen

Jede studentische Sitzung muss mindestens eine klar erkennbare Aktivierungsphase enthalten. Reine Vortragsformate ohne Übungs-, Bewertungs- oder Diskussionsanteil erfüllen die Anforderungen nicht vollständig.

Geeignete Aktivierungsformen sind zum Beispiel:

  • Bewertung von Karten oder Standortalternativen,
  • Diskussion und Gewichtung von Kriterien,
  • Vergleich unterschiedlicher Ergebnisvarianten,
  • Analyse von Unsicherheiten, Schwellenwerten oder Datenproblemen,
  • kurze Gruppenaufgaben zur Interpretation des QGIS-Projekts.

Die studentischen Sitzungen sind ausdrücklich nicht als reine Ergebnisvorträge gedacht. Erwartet wird eine kleine fachliche Lehr-Lern-Einheit mit erkennbarem Übungscharakter.

Bestandteile des Projektpakets

Das Mini-Projektpaket besteht aus drei Teilen: Projektskizze, QGIS-Projekt und Präsentation. Ergänzend wird eine kurze Workflow-Dokumentation abgegeben. Diese Dokumentation ist kein vollständiger QGIS-Verlauf und keine Auflistung jeder Mausbewegung. Sie soll nur die fachlich entscheidenden Verarbeitungsschritte nachvollziehbar machen.

Projektskizze

Die Projektskizze umfasst etwa 2–3 Seiten bzw. ungefähr 900–1400 Wörter. Zusätzlich kann eine einfache Workflow-Grafik oder ein Ablaufdiagramm eingefügt werden. Die Skizze ist noch kein fertiger Bericht, sondern ein Arbeitsplan: Sie soll zeigen, dass aus einer Projektidee eine bearbeitbare GIS-Frage geworden ist.

Die Projektskizze muss vor allem drei Dinge leisten. Erstens muss die räumliche Fragestellung klar sein. Zweitens muss erkennbar werden, welche Daten und Kriterien zur Bearbeitung dieser Frage verwendet werden. Drittens muss nachvollziehbar sein, wie diese Kriterien in konkrete GIS-Schritte übersetzt werden.

Eine ausreichende Projektskizze beantwortet deshalb in kurzer Form:

Was ist die räumliche Projektfrage?
Warum ist diese Frage relevant?
Welcher Raum wird untersucht?
Welche Daten werden verwendet?
Welche Kriterien oder Analysevariablen werden daraus abgeleitet?
Welche GIS-Operationen sind geplant?
Welche Art von Ergebnis soll entstehen?
Was kann dieses Ergebnis voraussichtlich zeigen – und was nicht?

Der wichtigste Teil ist die Übersetzung von Frage zu Methode. Eine Formulierung wie „Die Daten werden in QGIS analysiert“ reicht nicht. Es muss konkreter werden, zum Beispiel:

Siedlungsflächen
→ Distanz zur nächsten Siedlung
→ Rasterdistanz / Nähe
→ Reklassifikation in Störungsklassen
→ Kriterium: Siedlungsferne
→ Beitrag zur Eignungskarte

Die Projektskizze beschreibt den geplanten Weg. Sie darf sich während der Arbeit verändern, aber die spätere Abgabe muss erkennen lassen, warum Änderungen vorgenommen wurden.

QGIS-Projekt

Abzugeben ist ein lauffähiges QGIS-Projekt. Es muss nicht jeden Arbeitsschritt automatisch reproduzieren, aber es muss so organisiert sein, dass die Analyse nachvollziehbar bleibt.

Erwartet wird kein perfektes professionelles Projektarchiv, sondern eine klare Arbeitsstruktur. Rohdaten, bearbeitete Daten, Zwischenergebnisse und Endergebnisse sollen unterscheidbar sein. Layernamen sollen sprechend sein. Keine temporären Layer. Eine andere Person soll das Projekt öffnen und erkennen können: Was waren Eingangsdaten, was sind abgeleitete Kriterien, was ist das finale Ergebnis?

Als Mindeststandard gilt:

Rohdaten bleiben unverändert.
Wichtige Zwischenergebnisse sind gespeichert.
Layernamen beschreiben den Inhalt.
Das finale Ergebnis ist eindeutig erkennbar.
Keine temporäre Layer.

Workflow-Dokumentation

Die Workflow-Dokumentation umfasst die zentralen Hauptschritte. Sie ist bewusst knapp. Sie soll nicht den gesamten QGIS-Verarbeitungsverlauf abschreiben.

Dokumentiert werden nur Schritte, die für das Ergebnis fachlich wichtig sind: zum Beispiel Zuschnitt, Projektion, Rasterisierung, Distanzberechnung, Reklassifikation, Gewichtung, Overlay, Maskierung oder Rasterrechner-Ausdruck. Kleine Hilfsschritte wie Layer umbenennen, Symbolisierung testen oder Ansichten verschieben gehören nicht hinein.

Für jeden Hauptschritt reicht ein kurzer Block:

Schritt:
Distanz zur nächsten Siedlung berechnet.

Werkzeug / Operation:
Nähe / Rasterdistanz.

Eingangsdaten:
siedlungen.gpkg.

Ausgabe:
dist_siedlung.tif.

Fachlicher Zweck:
Ableitung des Störungskriteriums.

Annahme:
Größere Siedlungsferne erhöht die potenzielle Habitateignung.

Grenze:
Die Distanz ist nur ein Proxy für Störung, keine direkte Beobachtung.

Damit ist der Schritt reproduzierbar und fachlich lesbar. Entscheidend ist nicht die Länge, sondern die Verbindung zwischen Werkzeug und Projektfrage.

Das QGIS-Protokoll kann als Hilfe verwendet und zusätzlich im Projekt mit eingereicht werden. Es ersetzt aber nicht die kondensierte Workflow-Dokumentation, die herausstellt welche dieser Schritte wirklich zum Ergebnis gehören und warum sie für die Fragestellung notwendig waren.

Präsentation

Die Präsentation fasst das Projekt verdichtet zusammen. Richtwert sind 5 bis (maximal!) 10 Minuten, etwa 3–5 Folien oder ein vergleichbares Miniposter bzw. Cheat-Sheet. Die Präsentation soll nicht alle technischen Details zeigen, sondern die Projektlogik erklären.

Sie sollte deutlich machen:

Welche Frage wurde untersucht?
Welche Daten und Kriterien wurden verwendet?
Wie wurde daraus ein GIS-Workflow?
Was zeigt das Ergebnis?
Wo liegen die Grenzen der Aussage?

Die Präsentation ist keine Software-Demonstration. Sie ist die begründete Darstellung eines kleinen GIS-Projekts.

Gewichtung und fachliche Anforderungen

Die Reader, Aufgaben und Übungsblätter der Inputphase bilden den methodischen Unterbau der Projektarbeit. Die anwendungsorientierte Sitzung muss deshalb erkennbar auf den Kursinhalten aufbauen.

Das bedeutet insbesondere:

  • Das Projekt ist keine Tool-Demonstration.
  • Es muss eine reale räumliche Fragestellung bearbeiten.
  • Es muss mehrere im Kurs behandelte Konzepte und Methoden sinnvoll zusammenführen.
  • Es muss den Zusammenhang zwischen Daten, Methode, Interpretation und Entscheidung offenlegen.

Die Projektarbeit soll mehr leisten als eine isolierte Standardübung. Erwartet wird eine eigenständige Anwendung, die zentrale methodische Bausteine des Kurses sichtbar integriert.

Bewertungskriterien

Die Bewertung orientiert sich an vier gleichrangigen Leistungsdimensionen.

1. Fachliche und konzeptionelle Qualität

Bewertet wird,

  • ob die Fragestellung fachlich sinnvoll und räumlich klar ausgestaltet ist,
  • ob der Untersuchungsraum und die Datenlage angemessen gewählt wurden,
  • ob die Analyse inhaltlich begründet ist,
  • und ob die Ergebnisse plausibel interpretiert werden.

2. Methodische Umsetzung in QGIS

Bewertet wird,

  • ob die gewählten Analysewege nachvollziehbar und sachlich passend sind,
  • ob Vektor-, Raster-, DGM-, Sichtfeld-, Voronoi- oder Eignungslogiken angemessen eingesetzt werden,
  • ob Kriterien sauber operationalisiert wurden,
  • und ob der Workflow technisch und logisch konsistent ist.

3. Reproduzierbarkeit und Dokumentation

Bewertet wird,

  • ob das Projekt strukturiert abgelegt ist,
  • ob Layer, Zwischenschritte und Ergebnisse verständlich benannt sind,
  • ob die Workflow-Dokumentation tatsächlich nachvollziehbar ist,
  • und ob die Projektidee im Exposé klar vorbereitet wurde.

4. Wissenschaftliche Kommunikation

Bewertet wird,

  • ob die Präsentation klar gegliedert ist,
  • ob Problem, Daten, Methode und Ergebnis sauber unterschieden werden,
  • ob Grenzen und Unsicherheiten benannt werden,
  • und ob die Sitzung als fachlich tragfähige Anwendung gestaltet ist.

Einreichungen

Die Abgabe erfolgt fristgerecht über den Kursbereich der Lernplattform PUM Ilias. Einzureichen sind alle Bestandteile des Mini-Projektpakets in der jeweils angegebenen Form.

Formate

Benennung

Bitte benennen Sie die Dateien eindeutig und konsistent, zum Beispiel nach dem Schema:

Projekt_<Nachname>_<Vorname>_<Bestandteil>.pdf

Beispiele:

  • Projekt_Mustermann_Max_Praesentation.pdf
  • Projekt_Mustermann_Max_Expose.pdf
  • Projekt_Mustermann_Max_Workflow.pdf
  • Projekt_Mustermann_Max_QGIS.zip
TippHinweis

Geben Sie ausschließlich die überprüfte Endfassung ab. Kontrollieren Sie insbesondere, ob alle Verknüpfungen, Datenquellen und Layereinstellungen im QGIS-Projekt korrekt funktionieren.

Formale Anforderungen

Die schriftlichen Bestandteile sind als PDF-Dateien einzureichen. Achten Sie auf eine saubere sprachliche und formale Ausarbeitung. In allen schriftlichen Dokumenten müssen Name und Matrikelnummer eindeutig angegeben sein.

Nutzen Sie zwingend folgendes Schema in der Kopfzeile:

Nachname, Vorname, Matrikelnummer

Kurszeiten

Kurszeiten Mittwoch, 12:15–13:45 Uhr.